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Saunawelt

Grundregeln für das Saunabaden

InfrarotFibel   (PDF 360 KB) SaunaFibel    (PDF 630 KB)

  • Vor dem Saunagang keine schweren belastenden Mahlzeiten zu sich nehmen. Aber auch nicht mit knurrendem leeren Magen in die Sauna gehen.
  • Bei chronischen Erkrankungen ist vorher das Einverständnis des behandelnden Arztes zu erfragen.
  • Das Saunabaden (den Gang in die Sauna) sollte man vermeiden:
    • bei deutlichem Unwohlsein
    • bei chronischen Erkrankungen wie
      • schweren Herzerkrankungen
      • schweren Lungenerkrankungen
      • Entzündungen
      • schwerem Bluthochdruck
      • Nierenerkrankungen
      • Epilepsie
      • Schilddrüsenüberfunktion
    • bei beginnender oder bestehender Erkältung, grippalem Infekt, etc. (Als Vorbeugung gegen Erkältungen hingegen sind regelmässige Saunagänge ideal).
  • In die Sauna grundsätzlich nur trocken gehen (ggf. vorher abtrocknen).
  • Während der Wärmephase (in der Sauna) nicht mit Eis o.ä. den Körper kühlen.
  • Ein Saunagang (besonders die Wärmephase in der Sauna) sollte maximal so lange dauern wie man sich dabei wohlfühlt.
  • Das Tauchbecken (in der Abkühlphase) sollten Personen mit Bluthochdruckerkrankung oder schwachem Herz eher meiden.
  • Die Abkühlphase sollte mindestens so lang sein wie die Wärmephase.
  • Während des Saunabadens sollte Nikotin und Alkohol tabu sein.
  • Zwischen den Saunagängen keine sportlichen Betätigungen. Dies würde unnötig Herz und Kreislauf belasten.
  • Um die Entschlackung seines Körpers positiv zu unterstützen, sollte man dem Körper nach dem letzten Saunagang ausreichend Flüssigkeit zuführen. Der Flüssigkeitsverlust sollte z.B. mit Wasser und/oder Fruchtsäften ausgeglichen werden.
  • Nach Abschluss des Saunabadens sollte man sich nicht mit Duschgel oder Seife reinigen, lediglich evtl. etwas eincremen.